Mit Amazon Geld verdienen – dieser Gedanke ist für viele verlockend. Die Plattform bietet Zugang zu Millionen Kund:innen weltweit und eröffnet unterschiedlichste Wege, ein eigenes Online-Geschäft aufzubauen. Doch welches Modell passt zu dir? Produktverkauf mit FBA, Print-on-Demand mit Merch, Selfpublishing über KDP oder Affiliate-Marketing?
In diesem Beitrag bekommst du einen strukturierten Überblick über die wichtigsten Möglichkeiten, ihre Chancen und Risiken – und einen klaren Schritt-für-Schritt-Plan, wie du dein eigenes Amazon-Geschäft strategisch aufbaust.
Mit Amazon Geld verdienen: Welche Möglichkeiten gibt es?
- Verkaufe Produkte auf Amazon (FBA oder FBM)
- Starte mit Print-on-Demand über Merch by Amazon (MBA)
- Veröffentliche E-Books und Bücher über Kindle Direct Publishing (KDP)
- Verdiene Provisionen über Amazon PartnerNet (Affiliate)
1. Produkte auf Amazon verkaufen (FBA und FBM)
Die erste Möglichkeit, mit Amazon Geld zu verdienen, besteht darin, selbst Onlinehändler:in zu werden und die Infrastruktur von Amazon zu nutzen.
Auf Amazon werden Produkte aus nahezu allen Lebensbereichen angeboten – von Elektronik über Spielzeug bis hin zu Lebensmitteln. Viele Käufer:innen wissen jedoch nicht, dass ein Großteil dieser Artikel nicht von Amazon selbst, sondern von Dritthändler:innen verkauft wird.
Du kannst sowohl eigene als auch gebrauchte Produkte oder eingekaufte Waren verkaufen. Möglich ist zum Beispiel, Produkte günstig bei Händler:innen oder Privatpersonen zu erwerben und sie anschließend über Amazon weiterzuverkaufen.
So verkaufst du Produkte über Amazon
Der Ablauf ist grundsätzlich einfach:
- Registrierung mit einem Verkäuferkonto bei Amazon
- Produkte gemäß den Vorgaben von Amazon einstellen
- Benachrichtigung erhalten, sobald ein Artikel verkauft wurde
- Produkt versandfertig machen und zeitnah verschicken
- Auszahlung des Verkaufserlöses durch Amazon erhalten
Fulfillment by Amazon (FBA) vs. Fulfillment by Merchant (FBM)
Während der grundsätzliche Ablauf des Verkaufs auf Amazon recht einfach ist, kannst du dich beim Fulfillment zwischen zwei Modellen entscheiden. Es stehen dir einerseits das Fulfillment by Amazon (FBA) zur Verfügung, wobei Amazon Lager, Versand und Retouren komplett selbst übernimmt. Andererseits kannst du auch das Modell Fulfillment by Merchant (FBM) nutzen, bei dem du deine Produkte selbst lagerst, verpackst und versendest.
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FBA |
FBM |
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Bei FBA (Fulfillment by Amazon) sendest du Ware an Amazon, Amazon übernimmt Versand und häufig auch Retourenabwicklung. Das senkt operative Last, kann Conversion steigern, erhöht aber die Abhängigkeit von Gebühren, Lagergrenzen und Plattformregeln. |
FBM (Fulfillment by Merchant) passt, wenn du bereits ein Lager/3PL hast, fragile Ware verschickst oder besondere Verpackungen brauchst. Du hast damit mehr Kontrolle und oft geringere laufende Fulfillment-Kosten. Jedoch musst du beim FBM-Modell die Versandgeschwindigkeit und Retourenprozesse zuverlässig abbilden. |
Tipps beim Verkauf über FBA oder FBM
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Halte deine Kosten im Blick: Die Nutzung von Amazon als Vertriebskanal ist attraktiv, jedoch solltest du den Überblick über deine Gebühren und Kosten nicht verlieren. Je nach Modell kommen Verkaufsgebühren, FBA-Gebühren, Lager-, Versand- und Retourenkosten und Werbekosten auf dich zu.
- Keine Scheu vor Wettbewerb: Amazon ist einer der größten Vertriebskanäle weltweit. Die Anzahl der Händler:innen und damit auch der Wettbewerb sind recht hoch. Druck in Form von Preiskämpfen oder Copycat-Produkten ist in vielen Kategorien realistisch.
- Wirtschafte vorausschauend: Die Kosten im Blick zu behalten, ist eine der wichtigsten Aufgaben. Aber auch die operative Disziplin sollte nicht vernachlässigt werden. Achte auf eine ausreichende Bestandsplanung und überblicke deinen Cashflow. Dies sind meist die größten Engpässe.
Unsere Empfehlung beim Verkauf auf Amazon
FBA und FBM eignen sich vor allem für Unternehmer:innen, die ein skalierbares E-Commerce-Geschäft aufbauen möchten und bereit sind, Kapital sowie operative Verantwortung zu investieren. Dieses Modell bietet das größte Wachstumspotenzial – erfordert jedoch strategisches Produktmanagement, saubere Kalkulation und Risikobereitschaft.
Wenn du langfristig eine Marke aufbauen willst und Skalierung dein Ziel ist, ist FBA das unternehmerisch stärkste Modell – aber auch das anspruchsvollste. Der Verkauf über Amazon FBA erfordert in der Regel trotz aller Erleichterung ein höheres Startkapital im Vergleich zu anderen Lösungen, die wir dir im Folgenden vorstellen.
2. Print-on-Demand mit Merch by Amazon (MBA)
Ein weiteres Modell, um mit Amazon Geld zu verdienen, basiert auf einem zunehmend beliebten Produkt in einer Creator-Economy: Merch. Amazon MBA (Merch by Amazon) ist ein Print-on-Demand-Modell, das oft als „T-Shirt-Business“ bezeichnet wird, obwohl neben T-Shirts auch weitere Merch-Produkte verkauft werden können. Das Prinzip ist einfach: Du lädst eigene Designs hoch, und erst wenn ein Produkt verkauft wird, übernimmt Amazon Druck, Produktion und Versand. Du erhältst dafür eine Provision.
Merch by Amazon: So geht's
- Erstelle ein Amazon-Merch-Konto
- Konzipiere ansprechende Designs
- Lade deine Designs hoch und wähle Produkte, auf denen sie gedruckt werden sollen
- Vermarkte deine Produkte
- Sobald ein:e Kund:in etwas kauft, produziert und versendet Amazon den Merch
Vor- und Nachteile von Merch by Amazon
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Vorteile |
Nachteile |
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MBA: Das Tier-System erklärt
Du hast mittlerweile etwas zu sogenannten Tier-Upgrades (zu deutsch: Stufenaufstiege) gelesen. Was genau sich hinter diesem System verbirgt, erklären wir dir jetzt.
Das sogenannte Tier-Modell ist eine Besonderheit von Amazon MBA. Dieses Modell ist vergleichbar mit einem Stufenmodell, in dem du je nach Voraussetzung verschiedene Stufen erklimmen kannst.
Zum Start befindest du dich in Tier 10, was bedeutet, dass du zehn verfügbare Slots für Produkte hast. Jeder Produkttyp und jeder Marktplatz belegt dabei einen Slot. Farben oder Passformen zählen nicht zusätzlich. Pro Tag darf zu Beginn nur ein neues Design hochgeladen werden.
Um mehr Designs veröffentlichen zu können, musst du ein „Tier Up“ erreichen. Der Aufstieg erfolgt über eine bestimmte Anzahl an Verkäufen. Für den Sprung von Tier 10 auf Tier 25 werden in der Praxis etwa 8 bis 10 Verkäufe benötigt. Danach folgen weitere Stufen wie Tier 100, 500, 1000 und höher.
Ab Tier 100 gilt das Modell als deutlich lukrativer, da du dann auch Amazon-Werbeanzeigen für deine Produkte schalten darfst. Dadurch können deine Designs in den Suchergebnissen besser platziert werden, was zusätzliche Verkäufe und mehr Umsatz ermöglicht.
Unser Fazit zu MBA
MBA ist ein niedrigschwelliger Einstieg in die Amazon-Welt. Du brauchst kein Lager, kein Startkapital für Ware und kein komplexes Setup. Das Modell eignet sich besonders, wenn du Design-Kompetenz, Trendgespür oder eine Community mitbringst.
Allerdings ist die Skalierung begrenzt und stark vom Tier-System abhängig. MBA ist ideal für einen risikoarmen Einstieg – weniger für den Aufbau eines stark wachsenden Unternehmens.
3. E-Books und Bücher über Amazon KDP
Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) ist eine Möglichkeit, mit E-Books und gedruckten Büchern über Amazon Geld zu verdienen. Amazon KDP ermöglicht es dir, eigene Bücher ganz ohne Verlag zu veröffentlichen. Dabei müssen Publisher ihre Bücher nicht zwingend selbst schreiben – viele lagern die Texterstellung an externe Autor:innen aus. Ist ein Buch fertiggestellt und veröffentlicht, kann es bei guter Vermarktung vielfach verkauft werden.
Ein zentraler Vorteil ist das Print-on-Demand-Verfahren: Bücher werden erst gedruckt, wenn sie tatsächlich bestellt wurden. Dadurch entstehen keine Vorabkosten für hohe Druckauflagen, und das finanzielle Risiko bleibt gering.
Amazon übernimmt einen Großteil der operativen Aufgaben, darunter:
- Erstellung und technische Bereitstellung der Produktseite
- Bestell- und Zahlungsabwicklung
- Druck und Versand
- Kundensupport und Retourenmanagement
- Rechnungsstellung
Publisher erhalten in der Regel zwischen 40 und 70 Prozent Tantiemen, was – je nach Verkaufspreis – häufig etwa 3 bis 7 Euro pro verkauftem Buch entspricht. Bei guten Verkaufszahlen kann so ein attraktiver monatlicher Gewinn entstehen.
Vor- und Nachteile von Amazon KDP
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Vorteile |
Nachteile |
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Unser Fazit zu Amazon KDP
KDP verbindet geringe Einstiegskosten mit attraktiver Skalierbarkeit. Wenn du Expertise, Themenverständnis oder Zugang zu guten Autor:innen hast, kannst du dir hier ein strukturiertes Portfolio aufbauen.
Das Modell ist vergleichsweise passiv, aber stark marketinggetrieben. KDP eignet sich besonders für Wissensunternehmer:innen, Content-orientierte Geschäftsmodelle und digitale Nomad:innen. Dein Erfolg hängt jedoch stark von der Qualität deines Inhalts und deiner eigenen Vermarktung ab. Reichweite, Positionierung und Marketing sind entscheidend dafür, ob sich dein Buch gut verkauft.
4. Affiliate mit Amazon PartnerNet
Das Amazon PartnerNet ist ein Affiliate-Programm, mit dem du Provisionen verdienst, indem du spezielle Tracking-Links zu Amazon-Produkten in deine Inhalte integrierst. Kauft jemand über deinen Link, erhältst du eine anteilige Vergütung – für Kund:innen entstehen keine zusätzlichen Kosten. Das Modell eignet sich vor allem als Ergänzung zu bestehenden Reichweitenkanälen wie Blogs, Nischenseiten, YouTube oder Social Media.
So funktioniert das Amazon PartnerNet
- Anmeldung beim Amazon PartnerNet
- Erstellung einer persönlichen Partner-ID
- Integration von Affiliate-Links oder Bannern in Website, Blog oder Social Media
- Weiterleitung der Nutzer:innen zu Amazon über deinen Tracking-Link
- Provision bei erfolgreichem Kauf
- Auswertung und Auszahlung der Einnahmen über das Dashboard
Vor- und Nachteile des Amazon-Partnerprogramms
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Vorteile |
Nachteile |
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Unser Fazit zu Amazons PartnerNet
Das PartnerNet ist kein eigenständiges Geschäftsmodell, sondern ein Monetarisierungs-Tool in Form eines Affiliate-Marketing-Programms. Es funktioniert besonders gut für Content Creator, Blogger:innen oder Unternehmen mit bestehender Reichweite.
Ohne Traffic entsteht kein Umsatz. Als Ergänzung ist es sinnvoll – als Hauptgeschäft meist nur mit großer Reichweite tragfähig.
Mit Amazon Geld verdienen: Welche Option passt zu deinem Unternehmen?
Die vier Amazon-Modelle – FBA, MBA, KDP und PartnerNet – haben jeweils eigene Vor- und Nachteile. Welches Modell am besten zu dir passt, hängt vor allem von zwei Faktoren ab: deiner persönlichen Ausgangssituation und den Eigenschaften des jeweiligen Geschäftsmodells.
Entscheidend ist zunächst, wie viel Zeit und Kapital du investieren möchtest, welche Risiken du eingehen willst und welches Ziel du verfolgst. Folgende Tabelle kann dir als eine Unterstützung bei der Auswahl des passenden Modells dienen:
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Kriterium |
FBA / FBM |
MBA |
KDP |
PartnerNet |
|---|---|---|---|---|
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Startkapital |
Hoch (Warenbestand, Ads, Tools) |
Sehr gering |
Gering bis mittel |
Sehr gering |
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Risiko |
Mittel bis hoch |
Niedrig |
Mittel |
Sehr niedrig |
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Zeitaufwand |
Hoch (Operations, Produktmanagement) |
Niedrig bis mittel |
Mittel (Content & Marketing) |
Mittel (Reichweitenaufbau) |
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Skalierbarkeit |
Sehr hoch |
Begrenzt (Tier-System) |
Hoch (Portfolio-Prinzip) |
Abhängig von Traffic |
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Passivität |
Gering |
Mittel |
Hoch |
Mittel |
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Technische Komplexität |
Mittel bis hoch |
Niedrig |
Niedrig |
Niedrig |
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Geeignet für |
Markenaufbau, Produktunternehmen |
Designer:innen, Nischen-Tester |
Expert:innen, Autor:innen |
Content Creator, Blogger |
Schritt für Schritt: So verdienst du Geld mit Amazon
Nachdem wir dir die wichtigsten Optionen, mit Amazon Geld zu verdienen, vorgestellt haben, geht es nun um die Frage, wie du am besten anfängst. Im Folgenden zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du ein belastbares Setup für deinen (Neben-)Verdienst mit Amazon aufbaust.
- Wähle ein Modell und setze klare Ziele: Bevor du startest, solltest du dich für ein konkretes Geschäftsmodell entscheiden: FBA/FBM, KDP, Merch oder Affiliate. Überlege dir, ob du Amazon als Nebenkanal für Zusatzumsatz nutzen oder ein skalierbares Hauptgeschäft aufbauen willst. Schnell testbare Modelle wie Affiliate oder Merch erfordern weniger Kapital, während FBA mehr Investition und operative Steuerung benötigt. Plane auch dein Zeitbudget realistisch ein: Content-Modelle leben von Regelmäßigkeit, FBA von sauberem Operations-Management.
- Kalkuliere konservativ: Viele Amazon-Projekte scheitern nicht an der Idee, sondern an zu optimistischen Zahlen. Plane Werbekosten fest ein, da Sichtbarkeit ohne Ads in vielen Kategorien schwer erreichbar ist. Berücksichtige Retourenquoten, Preisdruck durch Wettbewerber und variable Gebühren. Achte außerdem auf deine Liquidität: Vorfinanzierte Ware, Nachbestellungen und Auszahlungszyklen können deinen Cashflow stark beeinflussen.
- Baue Prozesse, bevor du skalierst: Skalierung funktioniert nur mit stabilen Abläufen. Optimiere deine Produktdaten mit klaren Titeln, strukturierten Bulletpoints, hochwertigen Bildern und sauberer Variantenlogik. Sorge für ein funktionierendes Bestandsmanagement, denn Out-of-Stock führt nicht nur zu Umsatzverlust, sondern kann auch dein Ranking verschlechtern. Definiere klare Prozesse für Kundensupport, Reaktionszeiten und Retouren, um Bewertungen und Performance stabil zu halten.
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Optimiere Sichtbarkeit mit System: Auf Amazon entscheidet Sichtbarkeit über Erfolg. Viele Käufer:innen sehen sich nur wenige Suchergebnisseiten an. Deshalb solltest du systematisch an deiner Auffindbarkeit arbeiten:
- Integriere relevante Keywords in Titel und Bulletpoints
- Nutze eine überzeugende Bildsprache
- Entwickle eine klare Preisstrategie
- Baue aktiv Bewertungen auf
Werbeanzeigen dienen als Verstärker – sie ersetzen jedoch kein schlecht optimiertes Listing.
- Nutze einen Multichannel-Ansatz: Wenn du langfristig mit Amazon Geld verdienen willst, solltest du nicht ausschließlich von der Plattform abhängig sein. Nutze deinen eigenen Shopify-Store für Bundles, Cross-Sells, Storytelling und Wiederkäufe. Dein Shop kann außerdem als Testumgebung dienen, um neue Produkte schneller zu validieren, bevor du sie groß auf Amazon ausrollst. Gleichzeitig reduzierst du dein Risiko: Änderungen an Gebühren, Algorithmen oder Richtlinien treffen dich weniger stark, wenn du mehrere Vertriebskanäle nutzt.
Häufige Fehler, die dich Geld kosten
- Modell-Mix ohne Fokus: Mehrere Modelle gleichzeitig zu starten, führt oft zu oberflächlicher Umsetzung. Jedes Amazon-Modell hat eigene Anforderungen. Konzentriere dich zunächst auf ein Setup, optimiere es und skaliere erst danach.
- Zu optimistische Kalkulation: Wer nur Einkaufspreis und Verkaufsgebühr rechnet, unterschätzt die Realität. Ads, Retouren, Lagerkosten und Preisdruck reduzieren die Marge deutlich. Kalkuliere von Anfang an konservativ, um Liquiditätsprobleme zu vermeiden.
- Austauschbare Produkte ohne Differenzierung: Ohne klaren Mehrwert landest du schnell im Preiskampf. Nachhaltiger Erfolg entsteht durch Positionierung, Branding oder Spezialisierung – nicht durch den niedrigsten Preis.
- Abhängigkeit von einem einzigen Kanal: Wer ausschließlich auf Amazon setzt, ist anfällig für Algorithmus- oder Regeländerungen. Eine zusätzliche Vertriebsbasis, etwa ein eigener Onlineshop, sorgt für mehr Stabilität und Kontrolle.
Fazit
Mit Amazon Geld verdienen ist keine Frage des „Ob“, sondern des passenden Modells und der richtigen Umsetzung. Ob du als E-Commerce-Unternehmer:in physische Produkte über FBA verkaufst, als Content Creator über das PartnerNet monetarisierst oder mit KDP digitale Bücher veröffentlichst – jede Option eröffnet dir Zugang zu einem globalen Markt.
Entscheidend für deinen Erfolg sind realistische Kalkulation, klare Positionierung und saubere Prozesse. Amazon kann ein mächtiger Wachstumskanal für dein Geschäft sein – besonders dann, wenn du es strategisch mit einer eigenen E-Commerce-Plattform kombinierst und nicht ausschließlich von einem Marktplatz abhängig bleibst.
Am Ende gilt: Das beste Modell ist nicht das mit dem größten Hype, sondern das, das zu deinen Ressourcen, deinen Zielen und deiner Vision passt. Mit einem durchdachten Setup kannst du dir Schritt für Schritt ein profitables Online-Geschäft aufbauen – und die Möglichkeiten des digitalen Handels in der ganzen Welt nutzen.





